Naturheilpraxis

Bianca Peters

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HORMONBALANCE

Die Hormone haben ähnlich wie der Darm einen starken Einfluss auf die allgemeine Gesundheit und unser Immunsystem.

Durch Ernährung, Medikamente, belastende Lebensphasen und Einflussfaktoren von außen kann unsere Hormonbalance aus dem Gleichgewicht geraten.



Interessant zu wissen:


Mithilfe eines Speicheltests kann der aktuelle Status der Hormone beurteilt werden. Zusätzlich hierzu kann ein Urintest hilfreich sein, um die Diagnostik zu ergänzen.



Bei Fragen zum Thema Hormonbalance können Sie gern mit mir Kontakt aufnehmen.




Wann ist eine Überprüfung der Hormonbalance sinnvoll?



Wenn bei Frauen z.B.:




Wenn bei Männern z.B.:





Welche Hormone werden im Speicheltest ermittelt?


Bei der Frau sind es das DHEA, das Östradiol, das häufig unterschätzte Progesteron, das Testosteron und das Östriol. Beim Mann sind es das DHEA, das Östradiol und das Testosteron.


Zusätzlich hierzu kommt die Diagnostik des ebenfalls häufig vernachlässigten Cortisols zum tragen. Dieses wird im sogenannten Cortisol-Tagesprofil diagnostiziert. Cortisol gibt Auskunft darüber, in wieweit und in welchem Umfang die Nebenniere ihren „Dienst“ verrichtet.


Auf dieser Grundlage wird nach persönlicher Auswertung des Befundes ein individueller Therapieplan für Sie erstellt.




Interessant zu wissen:


Die Hypophyse, die Schilddrüse, die Nebennieren und der Uterus mit den Eierstöcken bzw. die Prostata stellen ein fein abgestimmtes System dar.


Kommt es innerhalb des Systems zu Dysbalancen, kann sich dies an anderer Stelle äußern.


Beispielsweise kommt es bei einem chronischen Mangel an Cortisol meist mittel- bis langfristig zu einer Nebennierenschwäche oder auch zu einer Nebenniereninsuffizienz (Adrenal fatigue).


Dies kann wiederum die Schilddrüse beeinflussen. In Laboruntersuchungen zeigt sich dann eine sogenannte latente Unterfunktion der Schilddrüse. Statt diese Unterfunktion direkt mit synthetischen Hormonen zu behandeln, ist es wichtiger, vorab die Funktionen der anderen Drüsen zu überprüfen.

Meist steckt hinter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion ein Cortisolmangel oder auch ein Progesteronmangel.





Beispiele für mögliche Hormondysbalancen:


Blasenschwäche: Progesteronmangel, DHEA-Mangel, Östriolmangel


Kurzatmigkeit: Progesteronmangel, DHEA-Mangel


Konzentrationsstörungen: geringer Cortisolspiegel, Progesteronmangel, Östrogenmangel, DHEA-Mangel


verminderte Libido: Progesteronmangel, DHEA-Mangel, Östrogendominanz


Herzrhythmusstörungen: Progesteronmangel, DHEA-Mangel, Schilddrüsenfunktionsstörung





Wie werden Dysbalancen im Hormonhaushalt in meiner Praxis behandelt?


In meiner Praxis nutze ich ausschliesslich Phytotherapie (Kräuter), bioidentische Hormone*, Akupunktur, Schröpfen, Taping, Schüßler Salze sowie pflanzliche und homöopathische Komplexmittel zur Regulierung.



*Bioidentische Hormone


Bioidentische Hormone werden aus dem naturlichen Wirkstoff Diosgenin (Yamswurzel oder gelber Ingwer) hergestellt und sind in homöopathischen Potenzen verschreibungsfrei und apothekenpflichtig.


Bioidentische Hormone werden meist als Creme gegeben, da sie über die Haut sehr gut aufgenommen werden. Diese werden sorgfältig nach dem Befund und der individuellen Speicheldiagnostik ausgewählt.


Bei verschreibungspflichtigen Progesteron-Cremes handelt es sich meist um das Progestin. Solche und auch andere verschreibungspflichtige Hormonpräparate fallen nicht unter dem Begriff „bioidentische Hormone“ und stellen einen Eingriff in den Körper dar. Synthetische Hormone belasten den Organismus, v.a. die Ausscheidungsorgane wie die Haut und Schleimhäute, die Leber oder auch die Nieren.